Künstlername:
Morella
DJ seit:
1999
Stilrichtungen:
House & Elektro, Funk & Soul, RnB
DJ-CV:
RemmiDemmi Partyreihe (Hannover-Linden), ruhr in love (Oberhausen), After Show Party von “Mertesacker & Friends” gegen die “Oliver Pocher Allstars (Hannover), Präsentationsveranstaltungen des Sponsors “Under Armour” von Hannover 96, Palo Palo (Hannover), The Beach (Hannover), Infinity (Hannover), Roneburg/Secret Society Club (Hannover), CeBit (Hannover/ Messe) und Domotex (Hannover Messe), Escenario (Hannover), Gig (Hannover-Linden),
Nachtflug (Hildesheim), MAX (Gütersloh), Brasilianische Nacht (Gütersloh), Q-Palace (Bad-Nenndorf), Wahlkampfveranstaltung in Hannover, Magoo (Hannover), Pascha (Hannover), ExSenza (Hannover), ZaZa (Hannover)
Story
Musik zu machen bedeutet für mich Emotionen zu wecken. Schon in meiner Grundschulzeit lief meine erste Kassette von den Fanta 4 “Vier gewinnt” im Bus bei einer unserer Klassenfahrten. Wir wussten zwar noch nicht was “Gib mir deinen Saft” bedeutete, aber Spaß hatten wir an den Beats und Texten. Schon immer hatte ich das Bedürfnis meine Umgebung mit meiner Musik zu beschallen. Mit 16 stand ich zum ersten Mal hinter echten Plattentellern und wollte wissen was die DJs andauernd hinter dem Mischpult rumfummeln! Als ich mir das Zusammenspiel zwischen Mischpult und Plattentellern erklären lassen habe, kamen die ersten zwei Platten auf die 1210er. Mein erster Übergang gelang und ich fand es so faszinierend, dass ich unbedingt das Mixen lernen wollte. Zu den Übergängen danach möchte ich mich jetzt nicht äußern… Ich fühlte mich zu höherem berufen und wollte auch mir völlig fremdes Publikum mit meiner Musik begeistern. Deshalb entschloss ich mich 1999 in Bad Nenndorf bei einem kleinen Laden anzuheuern und meine ersten Erfahrungen zu sammeln. Hier wurde ich auf meine bis dahin größte Herausforderung vorbereitet – das ZAZA in Hannover. Hannover war völlig anders! 12 Stunden am Stück auflegen, Publikum welches sofort gemerkt hat, wenn du als DJ unsicher bist und die Clubbesitzer machen dich sogar für den Umsatz der Getränke verantwortlich. Aber eines war immer am überwiegen – der Spaß! Von diesem Zeitpunkt an ging es in Hannover und Umgebung durch viele große und kleine Clubs. Die richtige Abstimmung zwischen Musik und der Laune des Publikums wurde mit der Zeit immer ersichtlicher für mich. Mein Ziel – Musik soll bewegen!